Krimi Mimi – … es sich hier aber wieder gelohnt

  Von Ken Bruen habe ich jeden seiner Jack-Taylor-Krimis verschlungen – klar. Am liebsten habe ich sie als Hörbuch genossen, im irischen Original launig und oft mit einem leicht alkoholisierten Straßenslang vorgelesen. Durch diese Reihe …

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Leichenberg 04/2015

Paris, die Nacht (Polar Verlag) ist der erste Teil einer Trilogie Pariser Nacht-Stücke des 1988 (!!!) geborenen Romanciers Jérémie Guez, ein schlankes Stück Prosa über zwei jugendliche Kleinkriminelle, die die falschen Leuten beklauen – George …

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Leichenberg 07 2015

Und obwohl ich kein ausgesprochener Ken Bruen-Fan bin: Kaliber (Polar) ist ein rotziges, sehr witziges Buch über Kriminalromane (Jim Thompson, Ed McBain), über die Ähnlichkeit von Cops und Verbrechern, über verrottete Sitten in London und …

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Spiegel online – „Im verstörten Amerika“

  Bücher wie "Cutter und Bone" werden von Kritikern schnell als Loser-Balladen gelabelt. Doch dafür sind die Töne, die Thornburg anschlägt, zu schräg und schrill. Nicht melancholischer Abgesang ist dieser Roman, sondern ätzendes Wüten, nicht …

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kluturnews – Ken Bruen hat sichtlich Spaß…

"Haufenweise Gewalt, Sex und Schwarze." Das ist das schlichte Exposé, das sich Detective Sergeant Tom Brant für seinen ersten Roman zurechtgelegt hat. Doch außer dem Titel "Kaliber" hat er noch kein Wort zu Papier gebracht. …

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Cutter und Bone

Newton Thornburg

Es gibt keine Garantie für Gerechtigkeit. Santa Barbara in den frühen 1970ern. Richard Bone, der seine Frau und seine Kinder verlassen hat, um sich mit dem Verführen reicher Touristinnen durchs Leben zu schlagen, beobachtet eines …

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Hammett – Ein kurzer, knackiger Néo-Noir

  Ein kurzer, knackiger Néo-Noir, wenn’s denn diesen Genre-Begriff gibt. Oder sagen wir Néo-Polar, oder schlicht Polar, so heißt ja auch der Verlag. Ein packend und unmittelbar in Ich-Perspektive im Präsens erzählter Kurzroman, um einen …

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Kriminetz – Fettes Kaliber …

Selten habe ich in letzter Zeit solch ein – man verzeihe mir meine Wortwahl – geiles Buch gelesen. Ken Bruens „Kaliber“ ist der Burner, Hit, Knaller und noch vieles mehr. Der Manieren-Killer wütet in London …

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Berliner Zeitung – Kleine Gangster auf Hochtouren

Kleine Gangster auf Hochtouren Diese Art Literatur, der der Erstling "Paris, die Nacht" des jungen FRanzosen Jérémie Guez angehört, vom Brennen der Kerze an beiden Enden und vom unausweichlichen Verlöschen, ist unausrottbar. In seiner lodernden …

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der Freitag – Das Maß aller Dinge

Das Maß aller Dinge Prohibition Der Neuseeländer Ben Atkins brilliert mit seinem Debüt „Stadt der Ertrinkenden“ Nicht selten fragen Literatur und Film, an welchem Punkt im richtigen Leben das falsche beginnt, wo setzt der Verrat …

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Lovelybooks – Ein trostloses Leben

  Sollten Sie nach Paris kommen, kaufen Sie sich ein Metro-Ticket, nehmen eine Linie, die nach Norden fährt und steigen an einer der Haltestellen im 18., 19. oder 20. Arrondissement aus. Laufen Sie durch diese …

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Kaliber

Ken Bruen

Der Südosten Londons wird vom „Manners Killer“ heimgesucht, der seinen Opfern eine Lektion in Anstand beibringen will. Sein Pech, dass die Ermittlungen ausgerechnet Detective Sergeant Tom Brant übernimmt, der gerade einen Kriminalroman schreibt und in …

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Interview mit Ben Atkins

IM GESPRÄCH – BEN ATKINS   Der 20-jährige Neuseeländer Ben Atkins studiert Politik und Medien und hat mit „Stadt der Ertrinkenden“ einen eindrucksvollen Debütroman geschrieben, dem er von einer Nacht im Leben des Gangsters Fontana …

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Krimi-Welt – „Welt der Willkür“

Zu den unerfreulichen Überraschungen des Krimijahrs 2015 zählt für mich, dass Ben Atkins Debütroman „Stadt der Ertrinkenden“ bislang so sang- und klanglos untergegangen ist (pun intended). Wenige (wenn auch positive) Kritiken, kein Plätzchen auf der …

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KrimiLese – „November 1932“

November 1932. In den USA existiert ein Verbot für die Herstellung, den Transport und  Handel von Alkohol. Es ist die Zeit der Prohibition. Es ist aber auch die Zeit des illegalen Handelns und des Schmuggels …

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