Jérémie Guez

wuchs in Nantes auf. Im Alter von zehn Jahren fuhr er per Schiff nach Nordafrika. Seine Jugend war chaotisch. Er lebte mit seiner Familie zu siebt in einem schäbigen Hotelzimmer in Paris. Ihn faszinierten Pigalle, Barbès, Belleville, Orte abseits der touristisch verklärten Hauptstadt. Ihn zog es ins Kino oder zu amerikanischen Noir-Romanen, die seine Geschichten beeinflussten, in denen er Dokumentarisches mit Erfundenen mischt.

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